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Fuck Yeah // abgesagt

Mai 16 @ 19:00

 

Leider müssen die Shows von Fuck Yeah in Berlin und Köln abgesagt werden. Wir arbeiten an Nachholterminen im Herbst.

Die Show in Hamburg am 17.05.2018 wird wie geplant stattfinden.


Fuck Yeah im Mai auf Tour
Oops … they did it again. Keine Atempause, Geschichte wird gemacht. Als Fuck Yeah 2015 scheinbar aus dem Nichts in München auf der Bildfläche erschienen, wunderten sich manche, was da vor sich ging. Statt sich jahrelang im Proberaum einzuschließen und dann schüchtern auf die Nachwuchsbühnen hochzuarbeiten, legte das Quartett gleich mal einen Kickstart hin. Zwei Wochen nach Bandgründung der erste Auftritt, nach wenigen Monaten direkt Aufnahmen zur ersten EP, kurz darauf Albumaufnahmen.

Als im Juli 2016 das selbstbetitelte Debüt erschien, standen bereits gemeinsame Gigs mit Acts wie den Algiers, Maxïmo Park, Frightened Rabbit oder den The Last Things auf der Habenseite. Und das Album machte die Runde. Die erste Single „C’mon“ kam in die Top 10 der Campus-Charts, „Rock’n’Roll Was Here To Stay“ wurde vom BR/Zündfunk in die Top 50-Songs aus Bayern 2015 gewählt, der Rolling Stone nahm „Please please please“ auf dessen New-Noises-CD, das Video zu „Fuck Yeah“ mit Schriftsteller Franz Dobler sorgte für Aufsehen in der Literaturszene.
So weit. So gut. So schön.

Jetzt also Album Nummer zwei. Erneut in wenigen Tagen auf der „Funny Farm“ in den Bone Studios zwischen Hühnern und Igeln abseits des Trubels aufgenommen, arbeiten Fuck Yeah weiter an ihrer Vorstellung, wie Rockmusik im Jahr 2018 zu klingen hat. Ohne Rücksicht auf Verluste greifen sie ohne falsche Bescheidenheit all die schönen Früchte vom Baum der Musikgeschichte, die gut riechen und schön aussehen.

Das kann kratziger New Wave sein, krachiger Surfsound, nerdiger Slacker-Indierock, verspulter Kraut-Noise oder augenzwinkernder Disco-Soul. Und wenn sie auf Rock mal keine Lust haben, dann setzen sie sich ans Piano und spielen einen Walzer, why not? Erlaubt ist, was Spaß macht. Ob das der Musikerpolizei gefällt, ist ihnen reichlich scheißegal. Am Ende zählt der Song, und der kann bei Fuck Yeah in vielen verschiedenen Farben leuchten, wie die beiden Versionen von „Bar With No Beer“ zeigen.

Fuck Yeah haben keine Angst vor großen Gesten und voluminösen Klängen. Solange sie dabei nicht größenwahnsinnig werden und auch immer wieder andächtig

Veranstalter

Trinity Music
Webseite:
http://trinitymusic.de

Veranstaltungsort

Maze
Mehringdamm 61
Berlin, Berlin 10961 Deutschland
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Webseite:
maze.berlin